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Vor sechs Wochen verschwammen die Gesichter beim Familienfest noch zu Umrissen. Was sich seitdem verändert hat, hat nichts mit einer neuen Brille zu tun, sondern mit einer kleinen schwarzen Beere, die kaum ein Augenarzt kennt.
Es ist eine Szene, die uns Leserinnen immer wieder schildern: das Familienfest, der Enkel, der fragt „erkennst du mich noch?", und die Sekunde des Schweigens, in der die Gesichter zu Umrissen verschwimmen.
Dahinter steckt fast immer dieselbe Geschichte. Eine Diagnose beim Augenarzt, sieben Minuten lang, „trockene Makuladegeneration, da kann man wenig machen". Ein halbes Jahr „abwarten". Und in dieser Wartezeit frisst die Krankheit ungestört weiter, ohne dass man etwas spürt, weil das zweite Auge lange ausgleicht.
Was die wenigsten erfahren: Genau in diesem schmalen Zeitfenster lässt sich die Schutzschicht in der Mitte des Auges noch einmal von innen stärken. Nicht mit einem Medikament. Nicht mit einer Spritze. Sondern mit etwas, das die meisten Menschen täglich im Supermarkt achtlos liegen lassen und das kaum ein Augenarzt auf dem Schirm hat. Was es ist, warum es ausgerechnet jetzt zählt und warum über 100.000 Deutsche es längst nutzen, steht in den 12 Gründen.
Für scharfes, zentrales Sehen ist ein winziger Punkt in der Netzhaut zuständig, die Makula. Genau mit ihr erkennen Sie ein Gesicht, einen Blick, ein Lächeln. Wird sie angegriffen, bleibt der Rand lange klar, aber die Mitte, also genau das Gesicht Ihres Enkels, verschwimmt zuerst.
Nicht die Jahre zehren an der Makula, sondern sogenannte freie Radikale. Sie greifen die hauchdünne Schutzschicht in der Mitte des Auges Tag für Tag an, bis das Licht ungehindert auf die Sehzellen trifft. Das Gute daran: Wo ein konkreter Auslöser ist, gibt es auch einen konkreten Hebel.
„Abwarten" fühlt sich an wie die einzige Option, ist aber die teuerste. Solange die Schutzschicht noch nicht vollständig abgebaut ist, lässt sie sich von innen noch einmal auffüllen. Genau dieses Fenster nutzen die Menschen, von denen dieser Bericht handelt.
Das „Etwas aus dem Supermarkt" ist die schwarze Johannisbeere mit ihrem Wirkstoff C3G, 22 mg pro Kapsel, standardisiert auf mindestens 1,5 % Anthocyane. Er hilft Ihren Sehzellen, sich nach grellem Licht schneller zu erholen, genau das, was Sie brauchen, um ein Gesicht im Gegenlicht wieder klar zu sehen. Und sie ist nur einer von acht Pflanzen-Wirkstoffen, die in einer einzigen Kapsel zusammenarbeiten.
Den eigentlichen Wiederaufbau der hauchdünnen Pigmentschicht übernehmen Lutein und Zeaxanthin aus der indischen Studentenblume, im Markenrohstoff Lutemax 2020. In der Makula wirken sie wie eine natürliche Sonnenbrille von innen. Entscheidend ist das Verhältnis, 10 mg zu 2 mg, also fünf zu eins nach Harvard-Empfehlung, während die meisten Apotheken-Vitamine bei zwanzig zu eins liegen und damit genau den Wert verfehlen, auf den es ankommt.
Das beste Pulver nützt nichts, wenn die Magensäure es zerstört, bevor es wirkt, und genau das passiert bei den meisten Augenvitaminen aus der Apotheke. Die patentierte OmniBead-Schutzhülle bleibt im Magen bei pH 1,5 intakt und öffnet sich erst im Dünndarm bei pH 6,5, dort, wo der Körper die Stoffe ins Blut aufnimmt und zur Makula bringt. Magen aus, Dünndarm auf, Makula erreicht.
Freie Radikale greifen auf mehreren Ebenen an, deshalb wirken hier vier Wege parallel: Astaxanthin aus Mikroalgen, rund 500-mal stärker als Vitamin E, dazu die Carotinoide, das Crocetin aus dem Safran und die Anthocyane aus Maqui-Beere (der antioxidans-reichsten Beere der Welt), Heidelbeere und Blaubeere mit neun verschiedenen Anthocyanen. Alle Beeren-Extrakte sind auf mindestens 1,5 % Anthocyane standardisiert. Ein Schutzlevel, das ein einzelnes Lutein-Präparat nicht erreicht.
Der Wirkstoff aus der schwarzen Johannisbeere, ergänzt um den Heidelbeer-Extrakt, der seit Jahrhunderten für die Augen genutzt wird, hilft den Sehzellen, sich nach Scheinwerfern schneller zu erholen, und unterstützt die feinen Blutgefäße der Netzhaut. Viele berichten, dass Kontraste in der Dämmerung wieder klarer werden. Für viele heißt das ganz konkret, nicht der Tochter den Autoschlüssel überlassen zu müssen.
Anders als AREDS2-Vitamine enthält Medibou kein hochdosiertes Zink, vor dem auch die Verbraucherzentrale warnt, kein Beta-Carotin und keine synthetischen Füllstoffe. Stattdessen nur natürliche Pflanzenstoffe, vegan, glutenfrei und laktosefrei. Es sind keine Wechselwirkungen mit Blutverdünnern, Blutdruck-, Diabetes- oder Cholesterin-Medikamenten bekannt, gerade wenn Sie ohnehin schon mehrere Mittel nehmen.
Jeder Wirkstoff ist mit genauer Menge auf der Packung ausgewiesen, hergestellt in Deutschland nach GMP-Standard, und jede Charge wird unabhängig im Labor auf Wirkstoffgehalt und Reinheit geprüft. Wissenschaftlich begleitet wird die Formel von Dr. med. Thomas Berger, Facharzt für Augenheilkunde mit dreißig Jahren Praxis in Bonn. Sie können den Beipackzettel jederzeit Ihrem Hausarzt zeigen, ohne etwas verbergen zu müssen.
Viele bemerken nach zehn bis vierzehn Tagen erste Veränderungen, weniger Blendung, klarere Kontraste am Abend. Nach vier bis sechs Wochen baut sich die Schutzschicht messbar wieder auf, und ab etwa zwölf Wochen täglicher Einnahme zeigt sich die volle Wirkung, oft sichtbar auf der OCT-Aufnahme beim Augenarzt. Wichtig ist nur, dass keine Lücke entsteht, denn der Aufbau läuft nur bei durchgehender Einnahme.
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, meinen Sie es ernst mit Ihrem Augenlicht. Deshalb gibt es Medibou Essenz mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie, ohne Begründung und ohne Rücksende-Stress. Eine Kapsel morgens zum Frühstück, mehr ist nicht nötig. Wenn Ihre Augen Ihnen das wert sind, ist jetzt der richtige Moment, anzufangen.
Geben Sie der Schutzschicht Ihrer Augen die zwölf Wochen, die sie braucht. Ohne Risiko, mit 30 Tagen Geld-zurück-Garantie.
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